ASTRID SCHULT

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN

2024
BVKJ Medienpreis für herausragende journalistische Beiträge für "Zirkus is nich — Dominik und die Suche nach der verlorenen Kindheit"
2020
Nominierung für den Grimme Online Award für die WDR History App 1933-1945

2018
Nominierung Best Screenplay und Best Debut Feature beim UK Jewish Film Festival für Winterjagd
Micki Moore Award für den Besten Spielfilm unter weiblicher Regie, Toronto Jewish Film Festival, für Winterjagd
Emerging Filmmaker Jury Price für Winterjagd, Atlanta Jewish Film Festival
Nominierung Deutscher FernsehKrimi Preis für Winterjagd, Deutsches FernsehKrimi-Festival

2015
Nominierung Grimme-Preis Spezial: Redaktion Hier & Heute (Maik Bialk, Dorothee Pitz) unter anderem am Beispiel von Das letzte Kapitel (WDR)

Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude Stuttgart, Kooperationsstipendium mit der MFG-Baden-Württemberg.

2014
Nominierung zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis
Das letzte Kapitel Teil 2

2013
Dokfest Kassel, Nominierung für den Goldenen Schlüssel: I Want My Country Back–The Tea Party

2012
Kunstpreis für Film- und Medienkunst der Akademie der Künste Berlin (gemeinsam mit dem Kameramann Sebastian Bäumler) für Zirkus is nich, Der innere Krieg und Die Vermittler.

2010
Eberhard-Fechner-Förderstipendium des Grimme-Instituts für Der innere Krieg.

Nominierung Adolph-Grimme-Preis für Der innere Krieg.

Phoenix-Dokumentarfilmpreis, Lobende Erwähnung Der innere Krieg

Man & War Documentary Festival Jekaterinenburg, Bester Dokumentarfilm für Der innere Krieg

New Berlin Film Award, Preis für den besten Dokumentarfilm Der innere Krieg

New Berlin Film Award, Nominierung für den Preis der Ökumenischen Jury für Der innere Krieg

2007
Sehsuechte Dokumentarfilmpreis: Bester Nachwuchsfilm für Zirkus is nich

New Berlin Film Award: Förderpreis für Zirkus is nich

New Berlin Film Award: Nominierung für den Preis der Ökumenischen Jury für Zirkus is nich

Nominierung Albert-Schweitzer-Medienpreis: Starke Familie für Zirkus is nich

Deutscher Kamerapreis, Förderpreis für Zirkus is nich, Kamera: Sebastian Bäumler